Der erste Satz…

Der erste Satz eines Buches ist enorm wichtig. Er kann darüber entscheiden, ob man das Buch weiterlesen möchte oder nicht. Er muss den Leser sofort fesseln – sei es, indem er ihn zum Lachen bringt, entsetzt oder einfach nur die Neugier auf mehr weckt.

Ich habe mir mal die Arbeit gemacht und aus allen Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe, die ersten Sätze rausgeschrieben. Und wie ich diese Bücher dann fand, das könnt ihr bei den Rezensionen nachlesen 😉

Daniel Abraham, Winter des Verrats: „Maati machte eine fragende Gebärde.“

Daniel Abraham, Herbst der Kriege: „Seit einer Woche regnete es, und die kalten, grauen Wolken hingen wie ein nasser Baldachin zwischen den Gebirgszügen östlich und westlich der Stadt.“

Daniel Abraham, Frühling der Vergeltung: „Es war der fünfte Monat des Exils, das der Kaiser sich selbst auferlegt hatte.“

Carrie Adams, Stieftöchter und andere Katastrophen: „Ich war umgeben von fröhlichem Gelächter, aber ausnahmsweise konnte ich nicht einmal so tun, als würde ich mitlachen.“

Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis: „Weit draußen in den unerforschten Einöden eines total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne.“

Genovefa Adams, Marie + Leo = Liebe: „“…in the ghetto…“ Marie seufzte. Elvis‘ Stimme aus ihren Kopfhörern klang einfach ganz genau wie Leos.“

Genovefa Adams, Volltreffer: „“Arvid, jetzt komm da endlich raus!“ Helena schlug mit der Faust gegen die Badezimmertür, aber natürlich passierte nichts.“

Cecelia Ahern, Love Rosie – Für immer vielleicht: „An Alex, Ich lade dich am Dienstag, den 8. April zu meiner Geburtstagsfeier ein. Wir haben einen Zauberer beställt, und wir feiern von zwei bis fünf Uhr. Ich würde mich freuen, wenn du kommst. Viele Grüße von deiner besten Freundin Rosie.“

Poppy J. Anderson, Verliebt in der Nachspielzeit (#1): „An das furchtbare Verkehrschaos in New York City hatte sich Hanna Dubois in den letzten Wochen noch nicht gewöhnen können.“

Poppy J. Anderson, Touchdown fürs Glück (#2): „Julian Scott betrat das noble Restaurant durch verglaste Doppeltüren und sah sich im Eingangsbereich suchend um.“

Poppy J. Anderson, Make Love & spiel Football (#3): „Genervt warf Brian Palmer, Quarterback und Kapitän der New York Titans seine Sporttasche auf den Boden und pflanzte sich ungeduldig auf einen Stuhl.“

Poppy J. Anderson, Verbotene Küsse in der Halbzeit (#4): „Tom Peacock überließ nur selten etwas dem Zufall.“

Jay Asher, Tote Mädchen lügen nicht: „“Sir?“, wiederholte sie. „Wann soll das Paket ankommen?““

Jay Asher, Wir beide, irgendwann: „Ich kann heute nicht mit Graham Schluss machen, obwohl ich meinen Freunden angekündigt habe, dass ich es bei nächster Gelegenheit tun würde.“

Jane Austen, Stolz und Vorurteil: „In der ganzen Welt gilt es als ausgemachte Wahrheit, dass ein begüterter Junggeselle unbedingt nach einer Frau Ausschau halten muss.“

James Barclay, Dieb der Dämmerung: „Eine Hand wurde auf ihren Mund gedrückt und erstickte ihre Schreie, als sie erwachte.“

T.A. Barron, Merlin – wie alles begann: „Ich stehe allein unter den Sternen.“

T.A. Barron, Merlin – und die sieben Schritte zur Weisheit: „Als ich auf dem Gipfel war, schob ich die blühende Harfe auf meiner Schulter ein wenig höher.“

T.A. Barron, Merlin – und die Feuerproben: „Jetzt noch eine. Selbst während ich es sagte, konnte ich es kaum glauben.“

T.A. Barron, Merlin – und der Zauberspiegel: „Ich spannte mich an bis zum Äußersten, richtete meine ganze Willenskraft auf die Aufgabe, aber mein Schatten bewegte sich nicht.“

T.A. Barron, Merlin – und die Flügel der Freiheit: „Das war kein üblicher Bummel über einen Waldpfad.“

Carina Bartsch, Kirschroter Sommer: „Es war jedes Mal dasselbe: Entweder die Zeit war von vornherein mein Feind, oder einer meiner Mitmenschen machte mir bei dem kläglichen Versuch, wenigstens einmal im Leben pünktlich zu seinen, einen Strich durch die Rechnung.“

Carina Bartsch, Türkisgrüner Winter: „Seit einer Woche nichts. Überhaupt nichts.“

Janessa Bears, H(e)ar(t)d Beat: „Meine Finger zittern, die Handflächen sind nass, die Lieblingsjeans fühlt sich heute irgendwie nicht so an, als wäre es mein Lieblingsstück und ich selbst bin so hibbelig, dass ich meine Lippen kurzerhand zum Kaugummi umfunktioniere.“

Simon Beckett, Kalte Asche: „Bei entsprechender Temperatur brennt alles. Holz. Kleidung. Menschen.“

Mani Beckmann, Die Kapelle im Moor: „Wer in den Chroniken und Geschichtsbüchern nach bedeutenden Ereignissen des Jahres 1668 fahndet, wird kaum fündig werden.“

Gioconda Belli, Waslala: „Ein Jammer war es, dass sie den Fluss nicht würde mitnehmen können, wenn sie fortginge.“

Anja Saskia Beyer, Himbeersommer: „Wenn Männer schlafen, schlafen sie.“

Nina Blazon, Ascheherz: „In den Nächten, die dem Blutmann gehörten, wagte Summer kein zweites Mal einzuschlafen.“

Nina Blazon, Liebten wir: „Der Braut hängt diese Hochzeit zum Hals raus.“

Emily Bold, The Curse. Vanoras Fluch: „Der Mond tauchte die sanften Hügel des schottischen Hochlands in sein silbernes Licht.“

Emily Bold, The Curse. Im Schatten der Schwestern: „Auf Burg Galthair herrschte Hochstimmung.“

Emily Bold, The Curse. Das Vermächtnis: „Das Taxi bog um die Ecke, und ich wischte mir verstohlen eine Träne aus dem Augenwinkel, während ich langsam aufhörte zu winken.“

Katrin Bongard, Flying Moon (Film Love Story #1): „Wir hatten den heißesten Sommer, den ich je erlebt habe, seit Tagen lag die Stadt unter einer riesigen Hitzeglocke.“

Katrin Bongard, Lasse (Film Love Story #2): „Ich lag auf dem Bett in einem Hotelzimmer in München und hatte die Vorhänge zugezogen, obwohl draußen die Sonne schien.“

Katrin Bongard, Junimond: „Ares(5), Nick(5) und Olivia(5) sitzen hinter einem Busch.“

Katrin Bongard, Kissing: „Unsere Lippen liegen aufeinander, ich öffne meinen Mund, unsere Zungen umspielen sich sanft.“

Katrin Bongard, Loving: „Es schneit. Vor Weihnachten keine Flocke, aber jetzt auf einmal, wo man es nicht mehr gebrauchen kann, schneit es.“

Katrin Bongard, Radio Gaga: „Eine Stadt der Breite, der Höhe, der Weite. Osten und Westen, Süden und Norden.“

T.C. Boyle, América: „Im nachhinein versuchte er sich die Sache in abstrakten Begriffen zu erklären, als Unfall in einer unfallträchtigen Welt, als Kollision gegenläufiger Kräfte – seiner Stoßstange und der schmächtigen, geduckten, plötzlich hervorstürzenden Gestalt eines dunkelhäutigen Kerlchens mit gehetztem Blick -, aber allzugut gelang es ihm nicht.“

T.C. Boyle, Grün ist die Hoffnung: „Ich hab immer alles hingeschmissen.“

T.C. Boyle, Drop City: „Der Morgen war ein Fisch im Kescher, glitzernd und zappelnd am pechschwarzen Rand ihres Bewusstseins, aber sie hatte noch nie einen Fisch mit einem Kescher gefangen, ebensowenig wie mit der Angel, sodass sie nicht recht sagen konnte, ob oder wie oder warum.“

T.C. Boyle, Hart auf Hart: „Die Sonne stand senkrecht, sie war einfach da, direkt über ihnen, glühend heiß, und ließ ihn schwitzen, so dass die Unterhose scheuerte und das Hemd am Rücken klebte, als wäre es mit der Haut verleimt, und warum er sich von Carolee zu dieser Sache hatte überreden lassen, würde ihm für immer ein Rätsel bleiben.“

T.C. Boyle, Talk Talk: „Sie war spät dran, sie war immer spät dran, es war einer ihrer Fehler, das wusste sie, aber dann konnte sie ihre Handtasche nicht finden, und als sie sie endlich gefunden hatte (am Garderobenständer im Flur, unter der dunkelblauen Kordjacke), musste sie die Schlüssel suchen.“

Marion Zimmer Bradley, Die Feuer von Troja: „In dieser Jahreszeit blieb es lange hell; aber im Westen war das letzte Glühen des Sonnenuntergangs verblasst und vom Meer trieb Nebel herein.“

Connie Brockway, Die vertauschte Braut: „“Warum trittst du nicht der Fremdenlegion bei“, murmelte der mit Blut und Dreck verschmierte junge Mann vor sich hin, während er eine Patrone in den Lauf seines Gewehrs rammte.“

Laura Broschat, Ich vergesse dich niemals: „Das von mir so langersehnte Klingeln der Schulglocke zauberte mir ein breites Grinsen ins Gesicht.“

Carley Byrne, Die Prinzessin und der Drachenhamster: „König Baldrich von Bombola hatte eine Königin, eine Tochter, einen gewaltigen Schnurrbart und ein großes Problem.“

Trudi Canavan, Die Rebellin: „In Imardin, so heißt es, habe der Wind eine Seele und pfeife heulend durch die schmalen Straßen der Stadt, weil das, was er dort finde, ihn mit Trauer erfülle.“

Trudi Canavan, Die Novizin: „In jedem Sommer klärte sich der Himmel über Kyralia für einige Wochen zu einem grellen Blau auf, und die Sonne brannte erbarmungslos auf das Land herab.“

Trudi Canavan, Die Meisterin: „In der alten kyralischen Dichtung heißt der Mond das Auge.“

Trudi Canavan, Sonea. Die Hüterin: „Das erfolgreichste und meistzitierte Stück des Dichters Rewin, der größte Redefluss, der aus der Neuen Stadt hervorgegangen war, hieß Stadtlied.“

Verena Carl, Irgendwie, irgendwann: „Man kehrt immer zu seiner ersten Liebe zurück, sagt man in Frankreich – on revient toujours à ses premiers amours.“

Lewis Carroll, Alice im Wunderland: „Alice fing an sich zu langweilen; sie saß schon lange bei ihrer Schwester am Ufer und hatte nichts zu thun.“

Kiera Cass, Der Erwählte: „Wir waren im Großen Saal und ließen gerade eine weitere Unterrichtsstunde in Etikette über uns ergehen, als plötzlich Steine durchs Fenster flogen.“

Cassandra Clare, City of Bones. Chroniken der Unterwelt: „„Du willst mich wohl verarschen“, sagte der Türsteher und verschränkte die Arme vor seiner breiten Brust.“

Cassandra Clare, City of Ashes. Chroniken der Unterwelt: „“Bist du noch sauer?“ Alec lehnte an der Wand des Aufzugs und warf Jace einen zornigen Blick zu. „Ich bin nicht sauer.““

Cassandra Clare, City of Glass. Chroniken der Unterwelt: „Der Kälteeinbruch der vorangegangenen Woche war vorüber und die Sonne schien strahlend vom Himmel, als Clary die staubige Auffahrt vor Lukes Haus überquerte.“

Cassandra Clare, City of Fallen Angels. Chroniken der Unterwelt: „“Wie lange wird es denn noch dauern, bis das Urteil endlich gefällt ist?“, fragte Clary.

Cassandra Clare, City of Heavenly Fire: „Am Tag, als Emma Carstairs‘ Eltern ermordet wurden, war strahlend schönes Wetter.“

Cassandra Clare, Clockwork Angel. Chroniken der Schattenjäger: „Der Dämon explodierte in einem Regen aus blutigem Sekret und Eingeweiden.“

Cassandra Clare, Clockwork Price. Chroniken der Schattenjäger: „Dichter Nebel dämpfte jedes Geräusch und verhüllte die Sicht.“

Suzanne Collins, Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe: „Ich halte die Thermoskanne in der Hand, obwohl sich die Wärme des Tees längst in der eisigen Luft verflüchtigt hat.“

Ally Condie, Die Auswahl: „Jetzt, wo ich herausgefunden habe, wie ich fliegen kann, welche Richtung soll ich da nehmen hinaus in die Nacht?“

Ally Condie, Die Flucht: „Ich stehe in einem Fluss.“

Ally Condie, Die Ankunft: „Jeden Morgen geht die Sonne auf, färbt die Erde rot und ich denke: Dies könnte der Tag sein, an dem sich alles ändert.“

Justin Cronin, Der Übergang: „Bevor sie Das Mädchen von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die Erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte – war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy.“

Claude Cueni, Gehet hin und tötet: „“Es ist nur ein Gerücht!“, versuchte Luigi Albertini den alten Mann zu beschwichtigen.“

C.J. Daugherty: „Beeil dich!“ – „Jetzt mach dich mal locker, ich hab’s gleich!“

Sarah Dessen, Just Listen: „Ich hatte den Werbespot im April gedreht – also bevor alles passiert war – und anschließend fast wieder vergessen.“

Hanna Dietz, Gefährliche Gedanken – zu schön zum Sterben: „Damit das mal von Anfang an klar ist: Ich habe 2 Fehler. Ich bin notorisch neugierig und ich kann meine Klappe nicht halten.“

Waris Dirie, Wüstenblume: „Ein leises Geräusch weckte mich.“

Jenny Downham, Bevor ich sterbe: „Wenn ich doch nur einen Freund hätte.“

Richard Dübell, Der Jahrtausendkaiser: „Der Mann stank.“

Richard Dübell, Der Tuchhändler: „Dass diese Geschichte mit einem Alptraum beginnt, erscheint beinahe natürlich; denn in den 12 Jahren, die zwischen ihrem Beginn und jenem Tag lagen, an dem Bischof Peter mich daran hinderte, Gerechtigkeit für den Tod der Kinder zu üben, hatte sich mein Leben selbst in einen Alptraum verwandelt.“

Richard Dübell, Das Spiel des Alchimisten: „Schließlich folgten sie meinem Vorschlag, die Tür aufzubrechen.“

Richard Dübell, Im Schatten des Klosters: „Jede Nacht füllte das Kerzenlicht die leeren Augenhöhlen mit Leben.“

Richard Dübell, Die Teufelsbibel: „Andrej beobachtete das Unwetter, wie es in der erdrückenden Finsternis heranschwamm, ein indigofarbener Schatten über dem welligen, welken, brauen Land, der den Himmel einhüllte.“

Richard Dübell, Der Sohn des Tuchhändlers: „“Gott der Herr blickt auf diese Stadt“, brüllte der Mönch. „Und Gott weint!““

Richard Dübell, Die Braut des Florentiners: „Lorenzo setzte sich auf und überblickte das Lager.“

Gabriella Engelmann, Cinderella undercover: „Ich stand auf dem verschneiten Rasen und betrachtete den lebensgroßen, silbergrau schimmernden Engel – eine Galvanoplastik, die das Grab meiner Mutter Katharina schmückte.“

Gabriella Engelmann, Im Pyjama um halb vier: „Hi. Bist du zufällig Ben, der beste Freund von Marco?“

Susanna Ernst, So wie die Hoffnung lebt: „Herzen brechen lautlos.“

Andreas Eschbach, Herr aller Dinge: „Hiroshi und seine Mutter lebten im 3ten Stock, in einem der Häuser gegenüber der französischen Botschaft, wo sie als Wäscherin arbeitete.“

Ewa, Verliebt verlobt… verlogen: „Der letzte klägliche Rest des Schnees klebt schmuddelig auf der Straße und ließ kleine Pfützen und Rinnsale auf dem Gehweg stehen.“

Ken Follett, Die Pfeiler der Macht: „Micky Miranda war 23, als sein Vater nach London kam, um Waffen zu kaufen.“

Ken Follett, Die Säulen der Erde: „In einem weiten Tal am Fuße eines Hanges, gleich neben einem Bach mit frischem, perlendem Wasser, errichtete Tom ein Haus.“

Ken Follett, Die Tore der Welt: „Gwenda war acht Jahre alt, aber sie fürchtete sich nicht vor der Dunkelheit.“

Anja Fröhlich, Love to go: „Kennt ihr Mike Hoffmann?“

Susanne Fülscher, Küssen kann schon mal passieren: „Luca kam an einem sonnigen Tag im März in unsere Klasse.“

Susanne Fülscher, Te quiero. Ich will dich: „Verliebt zu sein bedeutet, dass sich einem von heute auf morgen ein Grinsen ins Gesicht frisst und nicht mehr rauswill.“

Diana Gabaldon, Feuer und Stein: „Der Ort sah, zumindest auf den ersten Blick, nicht so aus, als würden dort viele Menschen verschwinden.“

Diana Gabaldon, Die geliehene Zeit: „Roger Wakefield stand mitten im Raum und fühlte sich umzingelt.“

Diana Gabaldon, Der Ruf der Trommel: „Ich hörte die Trommeln, lange bevor sie in Sichtweite kamen.“

Diana Gabaldon, Ferne Ufer: „Er war tot.“

Diana Gabaldon, Das flammende Kreuz: „Ich erwachte vom Regen, der auf die Zeltleinwand prasselte, und spürte den Kuss meines ersten Mannes auf den Lippen.“

Diana Gabaldon, Ein Hauch von Schnee und Asche: „Der Hund witterte sie zuerst.“

Diana Gabaldon, Echo der Hoffnung: „Der Kopf des Piraten war verschwunden.“

Diana Gabaldon, Ein Schatten von Verrat und Liebe: „Ian Murray stand da, einen Stein in der Hand, und betrachtete die Stelle, die er ausgewählt hatte.“

Kira Gembri, Ein Teil von uns :“Drei Hinweise darauf, dass ich ein Cyborg bin.“

Kira Gembri, Santa’s Baby: „Als ich fünf Jahre alt war, bekam ich zu Weihnachten von meiner Oma eine kleine Schmuckdose.“

Kira Gembri, Wir beide in schwarz-weiß: „Der anstrengendste Morgen seit langem und das will was heißen.“

Kira Gembri, Verbannt zwischen Schatten und Licht: „Die Farbe seiner Augen konnte ich zunächst nicht erkennen, so schmal waren sie; es sah aus, als würde er direkt in das gleißendste Sonnenlicht blicken.“

Martina Gercke, Glücksstern mit Schwips: „“Aufstehen“, dringt eine mir bekannte Stimme in mein schlafendes Unterbewusstsein.“

Martina Gercke, Holunderküsschen (#1): „Jajajajajaaaa! Die können Gedanken lesen.“

Martina Gercke, Champagnerküsschen (#2): „“Okay, das klingt ja gar nicht so schlecht!““

Denise Giardina, Die Rose von Lancaster: „Lavinia Cabell fand ihren Ehemann John tot über dem Schreibtisch zusammengebrochen: Der dienstälteste Küster der Episkopalkirche Allerheiligen in Lafayette hatte einen Herzinfarkt erlitten.“

Denise Giardina, Die Geliebte des Raben: „Die Zeit, so erklärte Onkel John seiner Nichte Lydde beim Abendessen, lässt sich am besten mit Nudeln vergleichen.“

Kerstin Gier, Die Mütter-Mafia: „Julius und ich fuhren erster Klasse im ICE von Hamburg nach Köln.“

Kerstin Gier, Rubinrot: „Montagmittag in der Schul-Cafeteria spürte ich es zum ersten Mal.“

Kerstin Gier, Saphirblau: „“Herrschaften, das ist eine Kirche! Hier küsst man sich nicht!“

Kerstin Gier, Smaragdgrün: „Die Spitze des Schwertes war genau auf mein Herz gerichtet und die Augen meines Mörders waren wie schwarze Löcher, die alles zu verschlingen drohten, das ihnen zu nahe kam.“

Kerstin Gier, Silber. Das erste Buch der Träume: „Der Hund schnüffelte an meinem Koffer.“

Kerstin Gier, Gegensätze ziehen sich aus: „Anton wollte meine Eltern kennenlernen.“

Daniel Glattauer, Ewig dein: „Als er in ihr Leben trat, verspürte Judith einen stechenden Schmerz, der gleich wieder nachließ.“

Daniel Glattauer, Gut gegen Nordwind: „“Ich möchte bitte mein Abonnement kündigen. Geht das auf diesem Wege? Freundliche Grüße, E. Rothner.““

Daniel Glattauer, Alle sieben Wellen: „“Hallo.““

Colleen Gleason, Bleicher Morgen: „Vampire. Die Gardellas waren Vampirjäger. Victoria würde Vampire jagen.“

Colleen Gleason, Schwärzeste Nacht: „Mehr aus alter Gewohnheit als aus einer Notwendigkeit heraus, schloss Victoria die Finger um den Eschenpflock, bevor sie um die Ecke der groben Ziegelmauer spähte.“

Colleen Gleason, Blutrote Dämmerung: „Am Westufer des Tibet lag in Roms 14. Rione ein kleines, als I Borghi bekanntes Viertel.“

Colleen Gleason, Brennendes Zwielicht: „“Lilith wird est merken, dass ich ihren Bann gebrochen habe, wenn sie versucht, ihren Einflus auf mich geltend zu machen“, erklärte Max.“

Colleen Gleason, Sanfte Finsternis: „Victoria achtete darauf, mit dem Rücken zum Fluss zu stehen, während sie mit Verbena redete.“

Noah Gordon, Der Medicus: „Es waren Robs letzte ruhige und geborgene Augenblicke seliger Unschuld, doch in seiner Arglosigkeit hatte er es als ungerecht empfunden, dass er mit seinen Geschwistern zu Hause bleiben musste.“

John Green, Das Schicksal ist ein mieser Verräter: „Im Winter meines 17. Lebensjahrs kam meine Mutter zu dem Schluss, dass ich Depressionen hatte, wahrscheinlich, weil ich kaum das Haus verließ, viel Zeit im Bett verbrachte, immer wieder dasselbe Buch las, wenig aß und einen großen Teil meiner reichlichen Zeit damit verbrachte, über den Tod nachzudenken.“

Nancy Grossman, Draußen wartet die Welt: „Die Fremden brachten, wie an jedem Donnerstagabend, ein paar bunte Farbkleckse in unser einfaches Haus.“

Beatrix Gurian, Lügenherz: „Ferdi kommt tatsöchlich immer näher zu mir her.“

Beatrix Gurian, Liebesfluch: „Wie eine Flamme leuchtet ihr bodenlanges rotes Nachthemd vom offenen Fenster in die Dunkelheit.“

Beatrix Gurian, Höllenflirt: „Valle hat recht gehabt, es fühlt sich gut und schrecklich an.“

Beatrix Gurian, Prinzentod: „Manchmal weiß man genau, dass es völlig falsch ist, diesen einen Schritt zu tun, und dann tut man ihn.“

Margaret Peterson Haddix, Schattenkinder: „In der Ferne sah er den ersten Baum erzittern und fallen.“

Lian Hearn, Das Schwert in der Stille (Der Clan der Otori 1): „Meine Mutter drohte oft, mich in acht Stücke zu reißen, wenn ich den Wassereimer umstieß oder vorgab, ihren Ruf nicht zu hören, während die Dämmerung dichter wurde und die Zikaden lauter schrillten.“

Lian Hearn, Der Pfad im Schnee (Der Clan der Otori 2): „Shirakawa Kaede lag in dem tiefen, der Bewusstlosigkeit nahen Schlaf, den Angehörige der Familie Kikuta durch ihren Blick bewirken konnten.“

Lian Hearn, Der Glanz des Mondes (Der Clan der Otori 3): „Die Feder ruhte in meiner Hand.“

Markus Heitz, Der Orden der Schwerter (Ulldart – die dunkle Zeit): „Lodrik zog den schweren Exekutionssäbel langsam aus der Scheide.“

Markus Heitz, Das Zeichen des dunklen Gottes (Ulldart – die dunkle Zeit): „Von der Anöhe herab sah der Befehlshaber, Fais-bar-Lamskadai, auf das Lager herab, das in einer kleinen bewaldeten Talmulde aufgeschlagen worden war.“

Markus Heitz, Unter den Augen Tzulans (Ulldart – die dunkle Zeit): „Matuc erwachte durch sein eigenes Zähneklappern.“

Markus Heitz, Die Magie des Herrschers (Ulldart – die dunkle Zeit): „“Kalisstra hat ihre Gnade endgültig von uns genommen.““

Markus Heitz, Die Quellen des Bösen (Ulldart – die dunkle Zeit): „Die Böe füllte das schlaffe Segel mit Wind, der Gleiter ruckte vorwärts und beschleunigte beinahe aus dem Stand heraus auf eine atemberaubende Geschwindigkeit.“

Markus Heitz, Trügerischer Friede (Ulldart – Zeit des Neuen): „Es war, als hätte Ulldrael der Gerechte den Sommersonnen erlaubt, mit ihrer ganzen Macht vom Himmel zu scheinen.“

Markus Heitz, Brennende Kontinente (Ulldart – Zeit des Neuen): „Die Luft wehte durch Prynn Caldúsins lange schwarze Locken, in denen sich kein graues Haar fand.“

Markus Heitz, Fatales Vermächtnis (Ulldart – Zeit des Neuen): „“Sehr gut.“ Neck Fark Navs’anamm schaute sich um.“

Markus Heitz, Oneiros. Tödlicher Fluch: „…wünschen wir Ihnen guten Appetit bei Ihrem Frühstück.“

Elisabeth Herrmann, Seifenblasen küsst man nicht: „Erste Sonnenstrahlen tanzten über das Kopfsteinpflaster.“

Wolfgang Herrndorf, Tschick: „Als erstes ist da der Geruch von Blut und Kaffee.“

Anne Hertz, Goldstück: „Genau einen Monat ist es jetzt her, dass mich mein freund Gunnar von heute auf morgen verlassen hat.“

Anne Hertz, Sahnehäubchen: „Hoppla! Das war knapp. Verdammt knapp.“

Melanie Hinz, Durch den Sommerregen: „Dieser Frühsommer ist mein persönlicher Alptraum.“

Melanie Hinz, Nie genug: „Der Vorteil an meinem Job als Schriftstellerin? Ich arbeite beinahe ausschließlich von zuhause aus.“

Melanie Hinz, Unerwartet: „Es ist viel zu heiß für diese Jahreszeit.“

Melanie Hinz, Ungeplant: „Siehst du die Kleine dahinten? Was ist mit der?“

Jilliane Hoffman, Mädchenfänger: „Der kleine stämmige Mann im weißen Anzug, mit dunkelrotem Hemd und Lacklederslippern lief auf der Bühne hin und her, das Mikrofon in der Hand, und beugte sich immer wieder vor, um wahllos einige der verschwitzten Hände zu berühren, die sich ihm in der Unity Tree of Everlasting Evangelical Life-Kirche zu Hunderten entgegenstreckten.“

Jilliane Hoffman, Vater Unser: „Georgia Adams leerte den letzten Schluck Kaffee aus dem großen Becher mit der Aufschrift „Some Bunny Loves You“.“

Jilliane Hoffmann, Argus: „Die hübsche junge Frau in den engen COED-Tshirt lehnte sich rücklings über die Bar, sodass ihr kastanienbraunes Haar wie ein Fächer auf der weißen Kunstharztheke lag.“

Wolfgang Hohlbein, Märchenmond: „Kim sah von seinem Buch auf, als er das Geräusch der Haustür hörte.“

Wolfgang Hohlbein, Wolfsherz: „“Niemals“, sagte Wissler.“

Wolfgang Hohlbein, Krieg der Engel: „Der Engel brannte.“

Wolfgang Hohlbein, Spiegelzeit: „Natürlich war es unfair.“

Wolfgang Hohlbein, 13: „Der Fremde in Reihe 13 sollte Thirteen in ziemlich genau 5 Minuten das Leben retten, aber davon wusste sie natürlich in diesem Augenblick noch nichts; ebensowenig wie von all den anderen aufregenden und auch gefährlichen Ereignissen, die in diesem Moment bereits ihren Anfang genommen hatten und Thirteens Leben so gründlich auf den Kopf stellen und durcheinanderwirbeln sollten, wie es nur möglich war.“

Wolfgang Hohlbein, Der Inquisitor: „Er hatte 3 Tage gebraucht für den Weg von Lübeck bis Buchenfeld – 2 weniger, als er veranschlagt hatte, denn häufig war er von freundlichen Menschen mitgenommen worden; von Fall zu Fall auf einem Fuhrwerk oder auf einem Ochsen, der die Gestalt in der Mitte misstrauisch aus seinen dunklen Augen gemustert hatte.“

Kerstin Hohlfeld/ Leif Lasse Andersson, Ich heirate einen Arsch: „“Willst du, Björn Bengt Becker, die hier anwesende Luisa Stein zur Frau nehmen, sie lieben, sie…““

Colleen Hoover, Weil ich Layken liebe: „Nachdem Kel und ich die letzten beiden Kartons in den Möbelwagen gewuchtet haben, ziehe ich mit einem Ruck die Klappe zu, lege den Riegel um und sperre damit 18 Jahre Erinnerungen weg, die alle auf die eine oder andere Weise mit meinem Vater verknüpft sind.“

Colleen Hoover, Weil ich Will liebe: „Ich habe das Gefühl, dass das jetzt endlich unser Jahr wird – Lakes und meins.“

Colleen Hoover, Weil wir uns lieben: „Könnte ich aus sämtlichen Liebesgedichten, Liebesgeschichten, Liebesliedern und Liebesfilmen, die ich je gelesen, gehört oder gesehen habe, die Stellen herausfiltern, die so schön wären, dass mir der Atem stockte, wäre das Ergebnis doch immer noch nichts im Vergleich zu dem, was ich hier und jetzt empfinde.“

Colleen Hoover, Nächstes Jahr am selben Tag: „Was es wohl für ein Geräusch machen würde, wenn ich ihm einfach mein Glas an den Kopf werfen würde?“

Colleen Hoover, Maybe not: „Ich bin sicher, dass in der Hölle der Alarmton meines Weckers in voller Lautstärke über ein Lautsprechersystem abgespielt wird, um die Schreie der ganzen verlorenen Seelen dort zu übertönen.“

Marlies Hübner, Verstörungstheorien: „Beim Autofahren wird mir immer ein bisschen schlecht.“

Petra Hülsmann, Glück ist, wenn man trotzden liebt: „Da soll mir noch mal einer sagen, dass Veränderungen gut sind“, seufzte ich, während ich lustlos in meiner Yum-Yum-Tütensuppe rührte.“

Declan Hughes, Blut von meinem Blut: „Am Abend nach der Beerdigung meiner Mutter hatte Linda Dawson an meiner Schulter geweint, mir die Zunge in den Mund geschoben und mich gebeten, ihren Mann zu suchen.“

Charlie Huston, Der Prügelknabe: „Meine Füße schmerzen.“

Charlie Huston, Der Gejagte: „Ich sitze auf der Veranda eines Bungalows auf der Halbinsel Yucatán und aus meinen Ohren ragen brennende Zigaretten.“

Charlie Huston, Ein gefährlicher Mann: „Der Kerl hockt im Laughing Jackalope, genau, wie man es mir gesagt hat.“

Eileen Janket, Craty Love. Verrückt verliebt: „Meine Mutter strahlte verdächtig über das ganze Gesicht, während sie mir in unserer kleinen Küche gegenüber saß und ihre Kaffeetasse mit beiden Händen fest umklammert hielt.“

Eileen Janket, Crazy Love. Verrückt nach dir: „…Kaum dass meine Füße den Boden berührten, schlang er seine Arme um mich und drückte mich ganz fest an seine Brust.“

Eileen Janket, Crazy Love. Verrückt nach mehr: „“Volim Te! Ich liebe dich!“ Ich hätte es am liebsten in allen Sprachen der Welt gesagt. Immer und immer wieder.“

Doris Jannausch, Traummann auf Bestellung: „Dass er Ilka tatsächlich heiraten würde, hätte keiner von uns gedacht.“

Tommy Jaud, Hummeldumm: „Sitzreihe 12 war die letzte, die zwischen Tortellini und Hühnchen wählen durfte. Ich saß in Reihe 13.“

Tommy Jaud, Vollidiot: „Ein dürrer, kleiner Ikea-Verkäufer mit lichten, roten Haaren und großer Nase tippt mich an.“

Kera Jung, Erstens kommt es anders: „Die Kanzlei residierte nicht, wie sonst üblich, in einem riesigen, unpersönlichen Büroklotz.“

Kera Jung, … und zweitens, als man denkt: „Ich kommte, halte sie so lange fest! Egal, was sie dir erzählt!“

Kera Jung, Keiner wie er: „“Deshalb betone ich nochmals, wie dringend erforderlich eine länderübergreifende Kooperation ist.““

Kera Jung, Keine wie sie: „Tina hatte tatsächlich geglaubt, nach ihrem glorreichen Weggang aus Gilmari, ihrer Heimat, würde sich endlich alles ändern.“

Kera Jung, Keiner wie wir: „Daniel konnte sich nicht erinnern, jemals zuvor derart freudig überrascht worden zu sein.“

Kera Jung, Starke Frau, was nun?: „Auf dem Rad durch Berlins Prenzlauer Berg.“

Kera Jung, Feuer & Wasser, Urteil Leben: „Die Quartalszahlen sanken im Vergleich zum Vorjahr um einen halben Prozentpunkt. Nichts Dramatisches…“

Franz Kafka, Die Verwandlung: „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“

John Katzenbach, Der Professor: „Als die Tür aufging, wusste Adrian, dass er tot war.“

Zara Kavka, Giftkuss: „Sabrina öffnete die Tür und trat ins Treppenhaus.“

Marian Keyes, Wassermelone: „Es tut mir leid, vermutlich halten Sie mich jetzt für sehr unhöflich.“

Greg Kincaid, 4 Pfoten im Schnee: „Seit mehreren Stunden gingen Männer in verschwitzten Overalls in dem kleinen Bungalow ein und aus.“

J. Robert King, Merlins Fluch: „“Geh und hol den alten Mönch“, schnaufte der schwitzende Ulfius verdrießlich vor sich hin.“

J. Robert King, Lancelots Rache: „“Es war kein Segen, es war ein Fluch“, sagte König Ban zu sich selbst.“

Stephen King, Das Bild: „Alles in allem waren es 14 Jahre in der Hölle, aber das bekam sie kaum mit.“

Stephen King, Das Spiel: „Jessie konnte die Hintertür leise, willkürlich, im Oktoberwind, der um das Haus wehte, schlagen hören.“

Stephen King, Desperation: „Oh! O Gott! Schrecklich!“

Stephen King, Friedhof der Kuscheltiere: „Louis Creed, der als Dreijähriger seinen Vater verloren und seinen Großvater nie gekannt hatte, wäre niemals auf den Gedanken gekommen, in seinen mittleren Jahren einen Vater zu finden.“

Stephen King, Todesmarsch: „Der alte, blaue Ford, der am frühen Morgen auf den bewachten Parkplatz fuhr, wirkte wie ein kleiner, erschöpfter Hund nach einer schweren Hetzjagd.“

Stephen King, Carrie: „Niemand war überrascht, als es passierte, jedenfalls nicht wirklich überrascht, nicht auf der Ebene des Unterbewusstseins, wo die dunklen Triebe wachsen.“

Stephen King, Sie: „ummmr nnnsss rrfnnn ummmr nnnns fnn Diese Laute trotz der Benommenheit.“

Stephen King, Stark. The Dark Half: „Die Ausgabe der Zeitschrift People vom 20. Mai war typisch für dieses Blatt.“

Sophie Kinsella, Göttin in Gummistiefeln: „Würden Sie sich als gestresst bezeichnen? Nein; Ganz sicher nicht.“

Sophie Kinsella, Die Schnäppchenjägerin: „Okay. Keine Panik. Keine Panik. Das ist bloß eine VISA-Rechnung.“

Sophie Kinsella, Fast geschenkt: „Okay. Keine Panik. Keine Panik. Das ist alles nur eine Frage der Organisation, des Ruhebewahrens und Entscheidens, was genau ich mitnehmen muss.“

Sophie Kinsella, Hochzeit zu verschenken: „Okay. Keine Panik. Ich schaffe das schon.“

Sophie Kinsella, Sag’s nicht weiter Liebling: „Natürlich habe ich Geheimnisse.“

Sophie Kinsella, Charleston Girl: „Mit den Eltern belügen ist es doch so: Man muss es tun, um sie zu schützen.“

Sophie Kinsella, Vom Umtausch ausgeschlossen: „Okay. Ich schaffe das. Gar kein Problem. Es geht schließlich bloß darum, mein höheres Selbst übernehmen zu lassen, Erleuchtung zu erlangen und ein strahlendes weißes Lichtwesen zu werden. Kinderkram.“

Marc-Uwe Kling, Die Känguruh-Chroniken: „Ding Dong. Es klingelt. Ich gehe zur Tür, öffne und stehe einem Känguruh gegenüber.“

Ruthie Knox, Caroline &West – Überall bist du: „Manchmal hasse ich das Mädchen, das ich damals war.“

Ruthie Knox, Caroline &West – Lass mich nie mehr los: „Als ich mich am Flughafen verabschieden musste, dachte ich: Dies ist das letzte Mal.“

Dean Koontz, Frankenstein. Das Gesicht: „Deucalion schlief selten, doch wenn er es tat, dann träumte er.“

Dean Koontz, Frankenstein. Die Kreatur: „Deucalion hatte während eines Gewitters das Licht der Welt erblickt, von seltsamen Blitzen berührt, die belebten statt zu verbrennen.“

Dean Koontz, Frankenstein. Der Schatten: „Um Mitternacht war es noch windstill, doch eine halbe Stunde später kam vom Golf her wie im leichten Galopp Regen über die Küste und die Dämme, wie Herden von Phantompferden, die auf Dächer aus Teerpappe, Wellblech, Ziegel, Schindeln und Schiefer herumtrommelten und durch die Alleen zogen.“

Dean Koontz, Todesregen: „Wenige Minuten nach ein Uhr morgens fiel unerwartet starker Regen.“

Dean Koontz, Intensity: „Die rote Sonne balanciert auf den höchsten Wällen der Berge und in ihrem schwindenden Licht scheinen deren Ausläufer in Flammen zu stehen.“

Dean Koontz, Der Geblendete: „Bartholomew Lampion erblindete im Alter von drei Jahren.“

Dean Koontz, Seelenlos: „Beim Aufwachen hörte ich, wie ein warmer Windstoß das lose Fliegengitter am offenen Fenster klappern ließ und ich dachte: Stormy. Doch sie war es nicht.“

Dean Koontz, Der Rabenmann: „In welchem Jahr sich diese Ereignisse abspielten, ist ohne Bedeutung. Wo sie geschahen ebenfalls. Die Zeit ist jederzeit, und der Ort ist überall.“

Dean Koontz, Bote der Nacht: „Die Welt ist voll von kaputten Menschen.“

Irina Korschunow, Das große Wawuschelbuch: „An einem schönen Sommertag, als draußen im Wald die Sonne schien, saßen die Wawuschels in ihrem Berg und lauschten.“

Martin Krist, Drecksspiel: „Caro sieht dem Tod in die Augen.“

Krystyna Kuhn, Märchenmord: „Ich weiß nicht mehr, ob es gute Geister oder böse Dschinns waren, die mir zur Flucht verholfen haben.“

Shane Kuhn, Töte deinen Chef: „Das Department of Justice der Vereinigten Staaten von Amerika hat landesweit und international Haftbefehl gegen John Lago erlassen.“

Nadine Kühnemann, Jenseits des Windes: „Womit hatte er das nur verdient?“

Kathrin Lange, Schattenflügel: „Manchmal waren es nur Kleinigkeiten, die Kim an den Tod von Nina erinnerten.“

Julianne Lee, Vogelfrei: „Dylan Matheson konnte sich an diesem Morgen nur schwer aus seinem Traum lösen, obwohl er für gewöhnlich sofort hellwach war.“

Julianne Lee, Die Verbannung: „“Du forderst einen Angriff ja geradezu heraus, wenn du weiter durch das offene Gelände reitest.““

Julianne Lee, Die Rettung: „Das Feuer flackerte im Rhythmus des leisen monotonen Gesangs auf und fiel wieder in sich zusammen.“

Julianne Lee, Die Erfüllung: „Die Sonne stieg langsam über den schroffen, zerklüfteten Berghängen südöstlich von Glen Ciorram auf und tauchte die Wolken in einen rosiggoldenen Schimmer.“

Ursula K. LeGuin, Erdsee: „Die Insel Gont, ein einziger Berg, dessen Gipfel eine Meile hoch über die sturmgepeitschte Nordostsee ragt, ist als Land der Zauberer bekannt.“

Julie Leuze, Der Geschmack von Sommerregen: „Der Neue schwappt himmelblau über mich hinweg, mit Spuren von Schwarz und glitzernden Funken aus tiefem, geheimnisvollem Gold.“

Julie Leuze, Sternschnuppenträume: „Wenn es in eines gibt, das Seehunde asbolut von uns Menschen unterscheidet. dann dies: Verlassene Jungtiere vergessen ihre Mütter innerhalb von Tagen.“

Julie Leuze, Für einen Sommer und immer: „Eines weiß ich mit Bestimmtheit: es kann ätzend sein, das Leben.“

Marc Levy, Mit jedem neuen Tag: „Mit der Menge verschmelzen, dieses seltsame Drama zu Ende bringen, ohne dass jemand etwas bemerkt oder sich an das Geringste erinnert.“

Astrid Lindgren, Mio mein Mio: „Hat jemand im vorigen Jahr am 15. Oktober Radio gehört?“

Astrid Lindgren, Die Kinder aus Bullerbü: „Ich heiße Lisa.“

Astrid Lindgren, Die Brüder Löwenherz: „Jetzt will ich von meinem Bruder erzählen.“

Eva Lohmann: „Der Tag, an dem ich in die Klapse komme, ist ein Donnerstag.“

Inge Löhnig, Schattenkuss: „Lena saß auf dem nachtblauen Sitzsack in ihrem Zimmer und zoomte mit dem Camcorder das Poster heran, das an der gegenüberliegenden Wand hing.“

Inge Löhnig, Scherbenparadies: „Sein Blick suchte ihren und als er ihn fand, kam es ihr vor wie eine geheime Verständigung.“

Jack London, Wolfsblut: „Finster drohend stand der Tannenwald zu beiden Seiten des eingefrorenen Wasserlaufs.“

Elisa Lorello, Vorgetäuscht: „Ich packte Bücher, Stifte, Seminararbeiten und die Wasserflasche zusammen und zog den Mantel über, die Studenten, die 5 Minuten vor Ende der Stunde aus dem Raum abzogen, ließen matschige Schuhabdrücke und eine allgemeine Lustlosigkeit zurück.“

Iny Lorentz, Juliregen: „Ununterbrochen flammten Blitze auf und tauchten den Himmel in blendend grelles Licht.“

H.P. Lovecraft, Berge des Wahnsinns: „Ich muss mein Schweigen brechen, weil Männer der Wissenschaft sich weigern, meinem Rat zu folgen, ohne zu wissen, worum es geht.“

Marie Lu, Legend. Fallender Himmel: „Meine Mutter glaubt, dass ich tot bin.“

Marie Lu, Legend. Schwelender Sturm: „Neben mir schreckt Day aus dem Schlaf hoch.“

Marie Lucas, Zwischen ewig und jetzt: „Auf dem Innenhof habe ich ihn gleich gesehen, noch vor allen anderen, und mich sofort verliebt.“

Flavia de Luce, Mord im Gurkenbeet: „Im Wandschrank war es so dunkel, und die Dunkelheit hatte die Farbe von altem Blut.“

Sarah Maas, Celaenas Geschichte, Throne of Glass #1: „Celaena Sardothien saß im Unterschlupf der Assassinen im Versammlungsraum und lehnte sich in ihrem Stuhl zurück.“

Henning Mankell, Die falsche Fährte: „Früh im Morgengrauen begann er seine Verwandlung.“

Henning Mankell, Mörder ohne Gesicht: „Etwas hat er vergessen, das weiß er genau, als er aufwacht.“

Henning Mankell, Die Brandmauer: „Am Abend flaute der Wind plötzlich ab und schlief dann völlig ein.“

Henning Mankell, Wallanders erster Fall: „Am Anfang war alles nur ein Nebel.“

Henning Mankell, Mittsommermord: „Am Mittwoch, dem 7.8.1996 wäre Kurt Wallander um ein Haar bei einem Verkehrsunfall östlich von Ystad ums Leben gekommen.“

Henning Mankell, Der Mann, der lächelte: „Nebel. Er schleicht lautlos heran wie ein Raubtier, dachte er.“

Henning Mankell, Vor dem Frost: „Kurz nach neun am Abend des 21.8.2001 kam Wind auf.“

Henning Mankell, Hunde von Riga: „Am Morgen, kurz nach zehn, kam der Schnee.“

Henning Mankell, Der Chronist der Winde: „Auf einem Hausdach aus sonnengebranntem, rötlichem Lehm stehe ich, José Antonio Maria Vaz, in einer schwülen, feuchten Nacht und warte auf den Untergang der Erde.“

Thomas Mann, Der Tod in Venedig: „Gustav Aschenbach oder von Aschenbach, wie seit seinem 50. Geburtstag amtlich sein Name lautete, hatte an einem Frühlingsnachmittag des Jahres 19… , das unserem Kontinent monatelang eine so gefahrdrohende Miene zeigte, von seiner Wohnung in der Prinz-Regentenstr. zu München aus allein einen weiteren Spaziergang unternommen.“

Sara Manning, Im Eifer des Gefühls: „“Ich liebe dich einfach nicht“, sagte er.“

Juliet Marillier, Die Tochter der Wälder: „Drei Kinder lagen auf den Felsen am Ufer.“

Juliet Marillier, Das Kind der Stürme: „Sie kamen jeden Sommer.“

Juliet Marillier, Der Sohn der Schatten: „Meine Mutter kannte jede Geschichte, die jemals an den Feuerstellen Erins erzählt worden war, und darüber hinaus noch viele andere.“

George R.R. Martin, Die Herren von Winterfell: „Kalt und klar hatte der Tag gedämmert, mit einer Frische, die vom Ende des Sommers kündete.“

George R.R. Martin, Das Erbe von Winterfell: „Der Himmel im Osten schimmerte rosig und golden, als die Sonne über den Grünen Tal von Arryn aufging.“

George R.R. Martin, Der Thron der sieben Königreiche: „Auf Winterfell war sie „Arya Pferdegesicht“ genannt worden, und etwas Schlimmeres hatte sie sich kaum vorstellen können, aber da hatte dieser Waisenjunge Lommy Grünhand sie auch noch nicht „Klumpkopf“ gerufen.“

George R.R. Martin, Die Saat des Goldenen Löwen: „Die Binsen fühlten sich unter seinen nackten Füßen rau an.“

George R.R. Martin, Sturm der Schwerter: „Der Ostwind blies ihm durch das zerzauste Haar, sanft und zwart wie Cerseis Finger.“

George R.R. Martin, Die Königin der Drachen: „Der Mann auf dem Dach starb als Erster.“

George R.R. Martin, Zeit der Krähen: „Der Prophet ertränkte gerade Männer auf Groß Wiek, als sie kamen, um ihm die Nachricht vom Tode des Königs zu überbringen.“

George R.R. Martin, Die dunkle Königin: „Als die aufgehende Sonne durch die Fenster hereinschien, setzte sich Alayne im Bett auf und räkelte sich.“

George R.R. Martin, Der Sohn des Greifen: „Er soff sich quer über die Meerenge.“

George R.R. Martin, Ein Tanz mit Drachen: „Schauen wir uns diesen Kopf einmal an“, befahl sein Fürst.“

Manuela Martini, Sommerfest: „Da war es wieder. Das Brummen.“

Milena Mayfeldt, Hochzeit nach Plan B: „Ich hatte alles perfekt vorbereitet.“

Frank McCourt, Die Asche meiner Mutter: „Mein Vater und meine Mutter hätten in New York bleiben sollen, wo sie sich kennengelernt und geheiratet haben und wo ich geboren wurde.“

Cody McFadyen, Der Todeskünstler: „Ich träumte vom Angesicht des Todes.“

Cody McFadyen, Ausgelöscht: „„Ich werde das Leben sein“, sagte der Mann zu dem Jungen.“

Mhairi McFarlane, Vielleicht mag ich dich morgen: „Anna trat aus der frostigen Herbstluft in das überfüllte, dampfig-warme Restaurant.“

Emma McLaughlin/ Nicola Kraus, Liebe auf eigene Gefahr: „“Er ist hier.“ „Laura?“, fragte ich verwirrt ins Telefon, die Stimme noch kratzig vom Schlaf.“

Anna McPartlin, Weil du bei mir bist: „Es war Anfang März, und es regnete.“

Anna McPartlin, Die letzten Tage von Rabbit Hayes: „Irgendwo draußen lief Popmusik, ein Kind quietschte  vor Freude und ein Typ mit Bart und einem „Halte dich an Jesus“-Schild tanzte einen Jig.“

Holly McQueen, Mein glamouröses Doppelleben: „Himmel, bin ich inspiriert.“

Kai Meyer, Arkadien erwacht (#1): „Über dem Atlantik weckte sie die Stille.“

Stephenie Meyer, Bis(s) zum Morgengrauen: „Meine Mutter fuhr mich mit heruntergelassenemn Scheiben zum Flughafen.“

Stephenie Meyer, Bis(s) zur Mittagsstunde: „Ich war mir zu 99,9% sicher, dass es ein Traum war.“

Stephenie Meyer, Bis(s) zum Abendrot: „Ich fuhr mit den Fingern über das Blatt und spürte, wo er mit dem Füller so fest aufgedrückt hatte, dass die Seite fast eingerissen wäre.“

Stephenie Meyer, Bis(s) zum Ende der Nacht: „Keiner starrt mich an, versicherte ich mir.“

Stephenie Meyer, Seelen: „Ich wusste, es würde mit dem Ende anfangen, und das Ende würde in diesen Augen aussehen wieder Tod.“

Susanne Mischke, Zickenjagd: „Josy wachte auf mit dem Gefühl, dass irgendetwas an diesem Morgen anders war als sonst.“

Emma C. Moore. Finian Blue Summers: „Manche Dinge sind einfach unmöglich.“

Simon Montefiore, Saschenka: „Es war erst später Nachmittag, aber die Sonne war bereits untergegangen, als 3 Gedarmen des Zaren vor dem Smolny-Institut für höhere Töchter Posten bezogen.“

Eleanor Moran, Seit jenem Tag: „Gas geben. Ich war schon immer eine Raserin.“

Jojo Moyes, Ein ganzes halbes Jahr: „Als er aus dem Bad kommt, ist sie wach, hat sich gegen das Kopfkissen gelehnt und blättert durch die Reiseprospekte, die neben seinem Bett gelegen haben.“

Jojo Moyes, Eine Handvoll Worte: „Ellie Haworth hat ihre Freunde in der dichtgedrängten Menge entdeckt und bahnt sich einen Weg durch die Bar.“

Jojo Moyes, Ein Bild von dir: „Ich träumte von Essen.“

Jojo Moyes, Weit weg und ganz nah: „Ed Nicholls trank gerade im Kreativraum mit Ronan Kaffee, als Sidney hereinkam.“

Sten Nadolny, Die Entdeckung der Langsamkeit: „John Franklin war schon zehn Jahre alt und noch immer so langsam, dass er keinen Ball fangen konnte.“

Audrey Niffenegge, Die Frau des Zeitreisenden: „In der Bibliothek ist es kühl, es riecht nach Teppichreiniger, auch wenn ich nur Marmor sehe.“

John Niven, Gott bewahre: „„Da kommt Gott – tut so, als wärt ihr beschäftigt!“ Das steht auf dem zerfledderten Aufkleber, der an dem Metallschrank neben dem Wasserspender klebt.“

Jana Oliver, Die Dämonenfängerin. Aller Anfang ist Hölle: „Riley Blackthorne verdrehte die Augen.“

Jana Oliver, Die Dämonenfängerin. Seelenraub: „Im Grounds-Zero-Café gab es die beste heiße Schokolade von ganz Atlanta, vielleicht sogar der ganzen Welt.“

Lily Oliver, Die Tage, die ich dir verspreche: „Ich weiß nicht, wer für mich gestorben ist.“

George Orwell, 1984: „Es war ein strahlend-kalter Apriltag, und die Uhren schlugen dreizehn.“

Chuck Palahniuk, Fight Club: „Tyler besorgt mir einen Job als Kellner und dann schiebt mir Tyler eine Pistole in den Mund und sagt, als ersten Schritt zum ewigen Leben musst du sterben.“

Monika Peetz, Ausgerechnet wir: „Alles lief wie am Schnürchen.“

Alexey Pehov, Schattenwanderer. Die Chroniken von Siala 1: „Für Männer wie mich ist die Nacht die beste Zeit.“

Jo Platt, Herz über Kopf: „Hallo-ho!“ Celia fügte dem Hallo immer eine weitere Silbe hinzu, sodass es wie ein Trällern klang.“

Amy Plum, If I should die: „In the dead of night I sat on a bridge spanning the Seine, watching a bouquet of orshed white lilies float toward the spotlit Eiffel Tower.“

Adriana Popescu, 5 Tage Liebe: „Angefangen hat alles mit Patrick, meinem besten Freund.“

Adriana Popescu, Versehentlich verliebt: „Zuerst wartete ich auf das Klingeln meines Weckers.“

Adriana Popescu, Lieblingsmomente: „Das Gedränge ist wie immer groß, aber meine Kamera gibt mir Schutz und das pinkfarbene Bändchen um mein Handgelenk ohnehin.“

Otfried Preußler, Krabat: „Es war in der Zeit zwischen Neujahr und dem Dreikönigstag.“

Philip Pullman, Der goldene Kompass: „An die Wand gedrückt und von der Küche aus nicht zu sehen, schlichen Lyra und ihr Daemon durch den dämmrigen Speisesaal.“

Philip Pullman, Das magische Messer: „Will zog seine Mutter an der Hand und sagte: „Komm weiter, bitte…“

Philip Pullman, Das Bernsteinteleskop: „In einem von Rhododendren überschatteten Tal nahe der Schneegrenze, durch das schäumend ein Bach mit grünem Schmelzwasser floss und unter dessen gewaltigen Pinien sich Tauben und Bergfinken tummelten, lag unter einer Feldnase, halb versteckt hinter den schweren, harten Blättern der Büsche, eine Höhle.“

Ian Rankin, So soll er sterben: „“Was habe ich hier eigentlich verloren?“, sagte Detective Inspector John Rebus.““

Käthe Recheis, Wolfssage: „Schiriki träumte.“

Anne Rice, Gespräch mit einem Vampir: „“Ich verstehe“, sagte der Vampir nachdenklich und ging langsam durch das Zimmer zum Fenster hinüber.“

Caroline Richter, Dezembergeheimnis: „Charles Dickens hätte den Weihnachtsabend nicht märchenhafter beschreiben können.“

Melanie Rose, Mein Tag ist deine Nacht: „Was für ein unheimlicher Traum.“

Hans Rath, Und Gott sprach: Wir müssen reden: „Mitten in der Nacht steht meine Exfrau vor der Tür.“

Joane K. Rowling, Harry Potter und der Stein der Weisen: „Mr. und Mrs. Dursley im Ligusterweg Nummer 4 waren stolz darauf, ganz und gar normal zu sein, sehr stolz sogar.“

Joane K. Rowling, Harry Potter und die Kammer des Schreckens: „Im Ligusterweg Nummer 4 war mal wieder bereits beim Frühstück Streit ausgebrochen.“

Joane K. Rowling, Harry Potter und der Gefangene von Askaban: „Harry Potter war in vielerlei Hinsicht ein höchst ungewöhnlicher Junge. „

Joane K. Rowling, Harry Potter und der Feuerkelch: „Im Little Hangleton nannten sie es immer noch das „Riddle-Haus“, obwohl die Familie Riddle schon seit vielen Jahren nicht mehr dort wohnte.“

Joane K. Rowling, Harry Potter und der Orden des Phoenix: „Der bislang heißeste Tag des Sommers neigte sich dem Ende zu und eine schläfrige Stille lag über den großen wuchtigen Häusern des Ligusterwegs.“

Joane K. Rowling, Harry Potter und der Halbblutprinz: „Es ging auf Mitternacht zu, der Premierminister saß allein in seinem Büro und las einen langen Bericht, der ihm durch den Kopf strich, ohne den geringsten Sinn zu hinterlassen.“

Joane K. Rowling, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: „Die beiden Männer kamen aus dem Nichts, erschienen wenige Meter voneinander entfernt auf dem schmalen, mondhellen Weg.“

Petra Röder, Liebe klopft nicht an: „Kraftlos ließ Amy die Hand mit dem Telefonhörer sinken und starrte an die gegenüberliegende Wand.“

Matt Ruff, Fool on the hill: „Mr. Sunshine betritt die Stadt erstmals an einem Frühlingstag des Jahres 1866, kurz vor Sonnenuntergang.“

Britta Sabbag, Herriss: „Es war eine Angewohnheit von mir, Begriffe und Wörter, die mich beschäftigten, im Duden nachzuschlagen.“

Britta Sabbag, Stolperherz: „Ich klappte den Duden zu und legte ihn neben mch auf das Kopfkissen.“

Britta Sabbag, Herzfischen: „Ich scrollte mit der Maus das Textfeld hinunter, an dem mich rechts und links Bilder von scheinbar glücklichen, frisch verliebten Pärchen ansahen, deren beseelte Blicke mich zu verhöhnen schienen.“

Britta Sabbag, Das Leben ist (k)ein Ponyhof: „Die meisten Menschen sind mit ihrem Leben nicht zufrieden.“

Marquis de Sade, Justine: „Das sollte die Hauptaufgabe der Philosophie sein: die Mittel und Wege zu erforschen, deren sich das Schicksal zur Erreichung seiner Ziele bedient.“

Brandon Sanderson, Kinder des Nebels: „Asche fiel vom Himmel.“

Brandon Sanderson, Krieger des Feuers: „Die Armee kroch wie ein dunkler Fleck über den Horizont.“

Brandon Sanderson, Herrscher des Lichts: „Marsch versuchte sich zu töten.“

Brandon Sanderson, Jäger der Macht: „Geduckt kroch Wax an dem zerbrochenen Zaun entlang.“

Frank Schätzing, Der Schwarm: „An jenem Mittwoch erfüllte sich das Schicksal von Juan Narcisco Ucanan, ohne dass die Welt Notiz davon nahm.“

Ken Scholes, Sündenfall: „Der Wind fegte über das Gräserne Meer, und Rudolfo jagte ihm lachend nach, während er tief in den Sattel geduckt seinen Zigeunerspähern ein Rennen lieferte.“

Manda Scott, Die Herrin der Kelten: „Er hatte den Traum zum ersten Mal, als er 8 Jahre alt war, in dem Frühjahr, nachdem Breaca ihre Mutter verloren und eine Schwertverletzung an der Hand davongetragen hatte.“

Piper Shelly, Teamwechsel: „Er HATTE NICHT einmal versucht mich zu küssen, und das obwohl wir praktisch den halben Sommer im selben Bett geschlafen hatten.“

Maya Shepherd: „Meine korrekte Bezeichnung lautet E518. Ich bin eine Überlebende der fünften Generation.“

Amy Silver, Was bleibt, wenn du gehst: „Als sie an diesem Nachmittag zum gefühlten vierzehnten Mal die Treppe hinaufstieg, bemerkte Jen einen Blutstropfen auf den Stufen.“

Amy Silver, Du & Ich und all die Jahre: „Es ist noch dunkle, und das ganze Haus schläft.“

Karin Slaughter, Gottlos: „Sara Linton stand vor der Haustür ihrer Eltern.“

Lisa J. Smith, Im Zwielicht. Tagebuch eines Vampirs 1: „Liebes Tagebuch, heute wird etwas Schreckliches passieren.“

Nicholas Sparks, Das Leuchten der Stille: „Was bedeutet es, jemanden wirklich zu lieben?“

Nicholas Sparks, Safe haven – Wie ein Licht in der Nacht: „Geschickt schlängelte sich Katie zwischen den Tischen durch.“

Nicholas Sparks, Wie ein einziger Tag: „Wer bin ich? Und wie, so frage ich mich, wird diese Geschichte enden?“

Jens Sparschuh, Der Zimmerspringbrunnen: „Endlich, endlich! Mein Hallo-Berlin-Wochenhoroskop hatte grünes Licht gegeben!“

Lori Nelson Spielman, Morgen kommt ein neuer Himmel: „Stimmengemurmel dringt durch das Treppenhaus hinauf, unordentlich, irritierend, fern.“

Teresa Sporrer, Verliebe dich nie in einen Rockstar (#1): „Ich erinnere mich noch ganz genau an den verfluchten Tag, an dem ich Alex zum ersten Mal traf.“

Teresa Sporrer, Rockstar, weiblich, sucht (#4): „Als ich noch ein kleines Mädchen war, wurde ich jeden Morgen sanft von meiner Mutter geweckt.“

Teresa Sporrer, Der Rockstar in meinem Bett (#6): „Energisch landete ein weißer Teller vor mir.“

Teresa Sporrer, Rockstars bleiben nicht zum Frühstück: „Mein Ex-Freund war so ein Arschloch!“

Neal Stephenson, Cryptonomicon: „Behalten wir das Problem der Existenz Gottes einem späteren Band vor und stipulieren einfach, dass auf diesem Planeten irgendwie sich selbst replizierende Organismen entstanden sind, die sofort versucht haben, einander loszuwerden, und zwar entweder, indem sie ihre Umwelt mit Rohkopien ihrer selbst überschwemmten, oder durch direktere Methoden, auf die hier wohl nicht weiter eingegangen werden muss.“

Emma Sternberg: „Diese Schlaglöcher! Diese Serpentinen! Oh, tut mir der Hintern weh!“

Robert Louis Stevenson, Dr. Jekyll und Mr. Hyde: „Rechtsanwalt Utterson war ein Mann mit bärbeißigem Gesicht, das niemals von einem Lächeln erhellt wurde: kalt, wortkarg und verlegen im Gespräch; schwerfällig in seinen Gefühlen; hager, lang, ein verstaubter, trauriger Mensch, und dabei doch in gewisser Weise liebenswürdig.“

Maggie Stiefvater, Nach dem Sommer: „Ich erinnere mich, wie ich im Schnee lag, ein kleines, warmes Bündel, das langsam kälter wurde.“

M.S. Stone, Mia. Vom Schicksal gezeichnet (#1): „Der Klang meiner Schritte am abgenutzten Linoleumboden; das Ticken der Uhr über dem Stationsstützpunkt; das quietschende Geräusch der Räder, wenn die Patienten mit ihren Infusionsständern am Gang spazieren gehen; das alles war mir vertraut, zu vertraut.“

Jonathan Stroud, Bartimäus. Das Amulett von Samarkand: „Die Temperatur im Zimmer sank rasch.“

Jonathan Stroud, Bartimäus. Das Auge des Golem: „Bei Sonnenuntergang entzündeten die Feinde eines nach dem anderen ihre Lagerfeuer und es waren soviele wie noch in keiner Nacht zuvor.“

Jonathan Stroud, Bartimäus. Die Pforte des Magiers: „Um Mitternacht ließen sich die Assassinen von der Palastmauer fallen, vier flüchtige schwarze Schemen vor einer dunklen Fläche.“

Jonathan Stroud, Bartimäus. Der Ring des Salomo: „Sonnenuntergang über den Olivenhainen.“

Daniel Suarez, Daemon – Die Welt ist nur ein Spiel: „Was zum Teufel ist das? Das war alles, was Joseph Pavlos denken konnte, während er mit der behandschuhten Rechten seine Kehle umklammerte.“

Laini Taylor, Daughter of Smoke and Bone. Zwischen den Welten (#1): „Als sie über das schneebedeckte Kopfsteinpflaster zur Schule stapfte, hatte Karou keinerlei finstere Vorahnung, was den bevorstehenden Tag anging.“

Joachim Theisen, Festina Lente: „Es war ein wunderschöner Sommertag, Schulferien.“

Jessica Thompson, Eindeutig Liebe: „Heute Morgen sitzt mir im Zug ein Pärchen gegenüber.“

J.R.R. Tolkien, Der kleine Hobbit: „In einer Höhle in der Erde, da lebte ein Hobbit.“

Babsy Tom, Zum Glück ein Pörßenel-Trainer: „“Zwei Mc Delicious bitte! Viel Mayonnaise, wenig Salat!“, orderte ich hektisch, während ich auf meine Uhr lugte, um festzustellen, dass ich spät dran war.“

Babsy Tom, Paulas Liebeskarussell: „Diese Carmen-Kuh“, schaubte ich, „die ist das Allerletzte! Die versucht eindeutig, mir Paul auszuspannen, dieses Flittchen.“

Paige Toon, Immer wieder du: „Jetzt ist aber Schluss! Ich bin dein Gemecker satt. Wir sind jetzt hier und hier bleiben wir auch, als gewöhn dich dran, Lily!“

Dagmar Trodler, Freyas Töchter: „Jemand trat mir mit aller Macht in den Bauch.“

Daphne Unruh, Himmelstiefe. Zauber der Elemente 1: „Wie ein Pfeil schieße ich dicht unter der Wasseroberfläche dahin.“

Timur Vermes, Er ist wieder da: „Das Volk hat mich wohl am meisten überrascht.“

Rachel Ward, Numbers – Den Tod im Blick: „Es gibt bestimmte Orte, wo wir uns umtreiben.“

Rachel Ward, Numbers – Den Tod vor Augen: „Das Klopfen an der Tür ertönte am frühen Morgen, als es gerade hell wird.“

Rachel Ward, Numbers – Den Tod im Griff: „Das kleine Mädchen sitzt auf der Erde.“

Johanna Wasser, Die sechste Farbe des Glücks: „Der Traum war grau und schwer.“

Robin Wasserman, Skinned – „Lia Kahn ist tot. Ich bin Lia Kahn.“

Robin Wasserman, Crashed – „Als ich lebte, träumte ich vom Fliegen.“

Merelie Weit, Traummann aus der Zukunft: „Emilia warf einen prüfenden Blick in die Runde.“

Dan Wells, Ich bin kein Serienkiller: „Mrs. Anderson war tot.“

Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray: „Das Atelier war von starkem Rosenduft erfüllt, und wenn der leichte Sommerwind die Bäume des Gartens hin und her wiegte, strömte durch die offene Tür das schwere Aroma des Flieders oder das zarte Parfum des Rotdorns.“

Fiona Winter, Liebster Mitbewohner: „Wir kennen uns seit der Schulzeit.“

Marah Woolf, BookLess. Wörter durchfluten die Zeit (#1): „Lucy rannte die Treppe zur Bibliothek hinauf. Keuchend kam sie auf dem obersten Absatz zum Stehen.“

Marah Woolf, BookLess. Gesponnen aus Gefühlen (#2): „Die Finsternis lag um Lucy wie ein waberndes Tuch, sie wickelte sie ein und nahm ihr den Atem.“

Marah Woolf, BookLess. Ewiglich unvergessen (#3): „“Wie lange dauert es noch, Batiste?“ Beaufort beugte sich zu dem älteren Mann, der ihm mit unbewegter Miene gegenübersaß.“

Marah Woolf, MondSilberLicht (#1): „Das Wasser um mich herum schien dunkler und dunkler zu werden.“

Marah Woolf, MondSilberZauber (#2): „Draußen fuhr der Wind um das Haus.“

Marah Woolf, MondSilberTraum (#3): „Letzte Nacht war etwas mit mir geschehen.“

Marah Woolf, Federleicht (#1): „Mit quietschenden Reifen bog ich in die Einfahrt.“

Ella Wünsche, Eine (un)mögliche Liebe: „Mut, Fernweh und große Gefühle – ich lebe das Leben, von dem andere Frauen nur träumen.“

Samantha Young, Dublin Street. Gefährliche Sehnsucht: „Ich langweilte mich.“

Kim Young-ha, Das Gottesspiel: „Ich betrachtete das Gemälde „Der Tod des Morat“, das David 1793 gemalt hatte.“

Carlos Ruiz Zafón, Der Schatten des Windes: „Ich erinnere mich noch genau an den Morgen, an dem mich mein Vater zum ersten Mal zum Friedhof der vergessenen Bücher mitnahm.“

Gabrielle Zevin, Bitterzart: „Am Abend bevor ich in die elfte Klasse kam – ich war so gerade 16 – sagte Gable Arsley, er wolle mit mir schlafen.“

Gabrielle Zevin, Edelherb: „“Komm herein, Anya, nimm Platz! Wir befinden uns in einer besonderen Situation!“, begrüßte mich Evelyn Cobrawick und öffnete ihre rot geschminkten Lippen, so dass man einen Streifen gelber Zähne blitzen sah.“

Gabrielle Zevin, Extradunkel: „Lange hatte ich mich gewehrt, Taufpatin zu werden, aber meine beste Freundin bestand darauf.“

Gabrielle Zevin, Lost memories: „Wäre meine Geschichte anders verlaufen, dann hieße ich Natalja oder Natascha, spräche Russisch und würde das ganze Jahr mit Frostblasen auf den Lippen herumlaufen.“